Eucharistische Anbetung

Eine besondere Form der Anbetung Gottes ist die eucharistische Anbetung. Damit verehren wir Jesus Christus in der Gestalt des eucharistischen Brotes. Wir verweilen in Stille und Gebet vor ihm, sind einfach da, um ihm zu danken und unsere Bitten vorzutragen.

Das kann im Gebet vor dem Tabernakel geschehen oder bei der Aussetzung des Allerheiligsten, wenn das eucharistische Brot zur Anbetung in der Monstranz auf den Altar gestellt wird. Wir glauben, dass Jesus selbst in diesem Brot gegenwärtig ist, weil er beim letzten Abendmahl gesagt hat: „Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird“. So ist er selbst verborgen und doch sichtbar da.

Am ersten Freitag im Monat, der auch Herz-Jesu-Freitag genannt wird, gibt es in unseren Kirchen das Angebot zur Eucharistischen Anbetung. In St. Elisabeth und St. Clemens wird vor der Hl. Messe das Allerheiligste in der Monstranz ausgestellt und am Schluss des Gottesdienstes eine kurze Andacht gehalten, die mit dem eucharistischen Segen endet.

St. Heinrich:
1. Freitag im Monat 18.00 Uhr

St. Elisabeth:
1. Freitag im Monat 18.00 Uhr

St. Clemens:
1. Freitag im Monat 18.00 Uhr